Tim Röhn

Reporter

„Reporter leben gefährlich. Zuhause.“

Meine Recherchen haben mich in den vergangenen Jahren an viele verschiedene Orte gebracht, ich habe interessante Leute getroffen und die Welt ein bisschen besser verstehen gelernt. Und bei jeder Reise wird mir aufs Neue klar: Recherche vor Ort ist nicht nur wichtig - sie ist alternativlos.

In Afghanistan habe ich deutsche Soldaten ins Kriegsgebiet begleitet. Auf Kuba lud mich der Trauzeuge von Che Guevara in sein Haus ein. Am Amazonas hörte ich entrechteten peruanischen Bauern zu. Im Emirat Katar klagten mir versklavte Gastarbeiter ihr Leid. In Brasilien traf ich mutige Frauen, die gegen Kinderprostitution kämpften. Am Zürichsee versuchte mir Sepp Blatter klarzumachen, dass er nicht Täter, sondern Opfer sei.

Meine Reportagen beschäftigen sich mit Missständen und Skandalen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Sport. Gerne können Sie mir Informationen zukommen lassen, Vertraulichkeit wird zugesichert.


Blatter mit Tim Röhn

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Meine Fotos aus aller Welt bei “Exquisit” in Köln

Seit dem 18. Mai stelle ich im Vintage- und Design-Möbelladen “Exquisit” von Marcel Struck Fotos aus, die ich in den vergangenen Jahren rund um den Globus gemacht habe – vor allem in Kuba. Zu sehen – und zu fairen Preisen zu erwerben – sind die Bilder jeden Samstag von 11 bis 16 Uhr in Köln-Ehrenfeld. […]

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Mai 2
Mai 2

Jetzt anmelden für das Investigativ-Seminar in Düsseldorf

Journalismus-Studenten, Schulabgänger, Berufsanfänger aufgepasst: Seit diesem Jahr veranstalte ich an der FOM Hochschule Düsseldorf mein Seminar “Investigative Recherche im In- und Ausland”. An einem prall gefüllten Tag wird es u.a. um die Prinzipien der Recherche gehen, den Umgang mit Informanten und die erfolgreiche Umsetzung von Themenideen.

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Mai 0
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Ján musste erst sterben, damit etwas passiert

Vor etwas über einem Jahr wurde der slowakische Journalist Ján Kuciak ermordet. Die Tat löste weltweit Entsetzen aus, in der Slowakei waren Massenproteste die Folge. Im Interview spricht Staatspräsident Kiska über die Lage in seinem Land.

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Der Totengräber

Mehr Migranten denn je versuchen, das Meer zwischen Marokko und Spanien zu überqueren. Viele sterben dabei. In Andalusien bestattet Rafael Navas ihre Körper

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